Italien und seine Sehenswürdigkeiten
Zu den meist bereisten Metropolen Italiens gehört wohl die ewige Stadt. Rom ist nicht nur die Hauptstadt Italiens, sondern auch die Älteste dieser Region. Zu den imposantesten Gebäuden dieser Stadt, die Sie dort erwarten, gehört unter anderem das Kolosseum, das im Jahr 72 nach Christus erbaut wurde und in dem etwa 50.000 Personen Platz fanden. Ein weiteres Highlight in Rom ist der Petersdom, der zu Ehren des Apostels Petrus im Jahr 324 erbaut wurde. Dieser steht auf dem Staatsgebiet des Vatikans.
Venedig
Eine weitere wichtige Handelsstadt, die Sie besuchen sollten, ist Venedig, die im 8. Jahrhundert erbaut wurde und als Handelszentrum eine wichtige Rolle spielte. Die älteste Brücke dieser Stadt ist die Rialto Brücke. Der Dogenpalast und die Markuskirche sind weitere Attraktionen dieser Stadt, die Sie unbedingt sehen sollten. Eine Nachbarinsel von Venedig ist die Insel Murano, auf der ein altes Kloster erbaut wurde. Etwa im 10. Jahrhundert entdeckte man dort die Glaskunst. Bei einem Besuch können Sie noch heute die Erzeugung von venezianischem Glas miterleben.
Wenn Sie sich nun nach Norden begeben, dann kommen Sie nach Mailand. Der Mailänder Dom, der von Herzog Gian Galeazzo Visconti im Jahr 1386 erbaut wurde, besitzt nicht nur Weltruhm, sondern dieses Gebäude ist einzigartig mit den vielen Türmen. Außerdem zieren über 4.000 Statuen dieses Gebäude. Mit 157 Metern Länge und 109 Metern Breite zählt der Mailänder Dom zu den größten kirchlichen Bauwerken. Etwas südlicher liegt die Stadt Pisa, mit ihrem Wahrzeichen, dem Schiefen Turm. Er wurde etwa um 1173 erbaut und neigte sich wegen des schwachen Unterbaus zu Seite. Bei einem Besuch können Sie auch die umliegenden Gebäude besichtigen, die wundervolle Fresken beherbergen.
Der Süden Italiens
Zu den attraktivsten Ausgrabungsstätten, die Sie bei einer Italienreise erkunden können, zählt unter anderem die Stadt Pompeji. Die Stadt wurde bei dem Vulkanausbruch des Vesuvs im Jahr 79 nach Christus völlig verschüttet. Erst im 16. Jahrhundert wurde die verschüttete Stadt entdeckt und mit den Ausgrabungen begonnen. Neapel ist eine der größten Hafenstädte von Italien. Die Metropole errichteten vermutlich griechische Kolonisten um 750 vor Christus, die sich in dieser Region ansiedelten. Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten, die Sie besuchen können, zählt unter anderem die Castel dell’Ovo, die auf einem Felsen, einem Teil von Santa Lucia, im 5. Jahrhundert erbaut wurde.
Anbau und Natur der Regionen Italiens
Italien ist in 20 Regionen unterteilt, wobei jede einzelne Region ihre Sehenswürdigkeiten zu bieten hat. Beinahe in allen Regionen wird Wein angebaut, so dass Sie bei einem Besuch beeindruckende Weinberge sehen können. Im nördlichen Teil von Italien hingegen können Sie die großen Obstplantagen besuchen, die weit in die Gebirgswelt eintauchen. In der Region Apulien erblicken Sie hingegen große Olivenhaine, die für die Wirtschaft sehr bedeutsam sind. Wenn Sie allerdings durch Italien reisen, dann werden Sie auch immer wieder Zitronengärten finden, die überall im Land verbreitet sind. Doch in der Toskana finden Sie beinahe alle Anbauformen. Die Regionen im Nordosten von Italien besitzen teilweise Steinböden, die den Wein reifen lassen und Wärme, damit die Olivenhaine Früchte tragen. Zudem sind die Zitrusfrüchte auch dort weit verbreitet.
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